Projekte des Landesverbandes - Versorgung Frühgeborener

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Projekte
Versorgung Frühgeborener

- Informationen und Stellungnahmen -


30. Januar 2012

Mindestmengenregelung befristet außer Kraft gesetzt:

Mehr dazu auf der Webseite des G-BA:

  • "Mindestmengenregelungen (befristete Außervollzugsetzung: Mindestmenge für Früh- und Neugeborene Perinatalzentren Level 1)"
    Mehr Informationen...


Dezember 2011

Neue Broschüre des Bundesverbandes "Das frühgeborene Kind" e.V.:
"Wo soll mein Kind zur Welt kommen?
Ratgeber für werdende Eltern bei drohender Frühgeburt"


21. Dezember 2011

Entscheidung des Landessozialgerichtes Berlin-Brandenburg:  Frühgeborene unter 1250 g dürfen weiter in kleineren Kliniken versorgt werden


5. August 2011
ZDF, Sendung "Frontal 21" vom 2.8.2011
"Streit auf Kosten der Frühchen"

von Manka Heise

zum Video auf YouTube ...


18./22. Februar 2011

Dtsch Arztebl 2011; 108(7): A-295 / B-239 / C-239, SEITE EINS
Gerst, Thomas
"Krankenhausfinanzierung: Gestalten statt verwalten"


Mehr Informationen auf Ärzteblatt.de ...

Dazu die Stellungnahme des Landesverbandes:

mehr Informationen ... (pdf, 27KB)

und die gemeinsame Pressemitteilung
des Bundesverbandes "Das Frühgeborene Kind" e.V.
und der Landesverbände "Früh- und Risikogeborene Kinder" Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg

mehr Informationen ... (pdf, 106 KB)



26. Dezember 2010

Position des Bundesverbandes "Das frühgeborene Kind" e.V zur Kontroverse um die Einführung höherer Mindestmengen in der Neonatologie für Perinatalzentren Level1

Mehr Informationen...


09. November 2010

Pressemitteilung des VUD vom 11. Oktober 2010

Kommentar des Verbandes der
Universitätsklinika Deutschlands e.V. (VUD) zur Frühgeborenenversorgung in Deutschland
Medizinische und betriebswirtschaftliche Aspekte
und ihre Auswirkungen auf die Versorgungsstrukturen

Mehr Informationen... und Download (pdf, 207 KB)


20. Oktober 2010

Kommentar im aerzteblatt.de

von Falk Osterloh,
Redakteur für Gesundheits- und Sozialpolitik in Berlin

Leserbrief als Antwort des Landesverbandes

Sehr geehrter Herr Osterloh,

auf "Seite Eins" des aktuellen Ärzteblatts Nr. 41 vom 15. Oktober 2010 kommentieren Sie den aktuellen Mindestmengenbeschluss des G-BA zur Frühgeborenenversorgung mit der Headline "Es geht ums Überleben".

Nach jahrelangem Ringen beschloss der Ausschuss, die so genannte Mindestmenge als Voraussetzung für die Behandlung von Frühgeborenen mit höchstem Risiko von zurzeit 14 auf 30 zu erhöhen. Das bedeutet, dass ab 1. Januar 2011 Frühchen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm nur noch in solchen Kliniken - den Perinatalzentren Level 1 - entbunden und behandelt werden dürfen, in denen jährlich mindestens 30 dieser Kinder betreut werden. Diese Regelung bedeutet immer noch nicht das Optimum, aber als Dachverband der Elternorganisationen frühgeborener Kinder in Deutschland sind wir erleichtert, dass nun endlich eine Entscheidung getroffen wurde, die quasi als sofort wirksame Maßnahme die Chancen unserer Kinder zu überleben und außerdem mit möglichst wenigen Beeinträchtigungen zu überleben, deutlich verbessern wird. ...

Mehr Informationen... (pdf, 33 KB)


18. Juni 2010 / 18. August 2010

Auf der Plenumssitzung am 17. Juni 2010 in Berlin beschloss der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) eine verbindliche Anzahl von 30 behandelten Früh- und Neugeborenen pro Jahr als Voraussetzung dafür, dass ein Krankenhaus auch weiterhin die sehr betreuungsintensiven "Frühchen" mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm versorgen darf. Für Krankenhäuser, die Früh- und Neugeborene mit einem Geburtsgewicht von 1250 bis 1499 Gramm versorgen, ist künftig keine Mindestzahl mehr zu erfüllen.

Der Beschluss wurde im August im Bundesanzeiger veröffentlicht und tritt zum 1. Januar 2011 in Kraft.

Mehr dazu in der Presseinformation des G-BA:

  • "G-BA erhöht die Qualitätsanforderungen bei der Versorgung von Früh- und Neugeborenen"
    Mehr Informationen...

  • Mit Beschluss vom 16.12.2010 wurde der Beschluss zur Mindestmengenvereinbarung teilweise außer Vollzug gesetzt.
    Mehr Informationen...

Kommentar des Landesverbandes zum Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses vom 17. Juni 2010

Der 17. Juni 2010 ist jetzt schon ein Datum mit geradezu historischer Bedeutung für die Versorgung von Frühgeborenen in Deutschland. Nach jahrelangem Ringen beschloss der Ausschuss, die so genannte Mindestmenge als Voraussetzung für die Behandlung von Frühgeborenen mit höchstem Risiko von zurzeit 14 auf 30 zu erhöhen. Das bedeutet, dass ab 1. Januar 2011 Frühchen mit einem Geburtsgewicht von unter 1250 Gramm nur noch in solchen Kliniken - den Perinatalzentren Level 1 - entbunden und behandelt werden dürfen, in denen jährlich mindestens 30 dieser Kinder betreut werden. Diese Regelung ist immer noch nicht das Optimum, aber wir sind erleichtert, dass nun endlich eine Entscheidung getroffen wurde, die quasi als sofort wirksame Maßnahme die Chancen unserer Kinder zu überleben und auch mit möglichst wenigen Beeinträchtigungen zu überleben, deutlich verbessern wird. ...

Mehr Informationen... (pdf, 33 KB)



21. August 2009

An der völligen Kompromisslosigkeit der Deutschen Krankenhaus-gesellschaft (DKG) ist gestern erneut ein Vorstoß von Krankenkassen und Patientenvertretern im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) gescheitert, durch Einführung höherer Mindestbehandlungszahlen die Überlebenschancen sehr kleiner Frühgeborener kurzfristig zu verbessern.

Mehr dazu in der Presseinformation des Landesverbandes:

  • "Frühgeborene: Gemeinsamer Bundesausschuss vergibt die Chance auf rasche Verbesserung der Versorgungsqualität"
    Mehr Informationen...(pdf, 94 KB)

21. August 2009


20. August 2009


20. August 2009


21. Februar 2009

Krankenhäuser müssen künftig Daten über die Behandlung Frühgeborener offen legen. Eltern geht dies nicht weit genug. Sie wollen, dass nur spezialisierte Kliniken, die bestimmte Mindestbehandlungszahlen erfüllen, sehr kleine Frühchen behandeln dürfen und fordern Politiker zur Unterstützung auf.

Mehr dazu in der Presseinformation des Landesverbandes

  • "Frühgeborene: Transparenz ist gut – Erfahrung ist besser
    Landesverband Rheinland-Pfalz tritt für das Leben
    der Allerkleinsten ein"

    Mehr Informationen...(pdf, 89 KB)

weitere aktuelle Pressemeldungen:

  • Ärzte Zeitung online, 19.02.2009
    "Bessere Chancen für Frühchen - Lauterbach kritisiert
    Beschluss"

    Mehr Informationen...(pdf, 12 KB)

  • Ärzte Zeitung online, 19.02.2009
    "Frühchenboom löst Streit über die Behandlungsqualität aus"
    Mehr Informationen... (pdf, 20 KB)

  • taz.de, 20.02.2009
    "Druck auf Krankenhäuser - mehr Schutz für Frühchen"
    Mehr Informationen... (pdf, 27 KB)

  • ZEIT online, Tagesspiegel,19.02.2009
    "Kliniken: Überlebenschancen für Frühchen verbessern"
    Mehr Informationen... (pdf, 8 KB)

Pressemeldungen des Bundesverbandes "Das frühgeborene Kind" e.V.
zum Thema Mindestmengen

Archiv:

  • 27.10.07 - Pressemitteilung in Yahoo Nachrichten
    Ulla Schmidt: "Frühchen sollen in Spezialkliniken"
    Mehr Informationen... (pdf, 108 KB)

  • 08.06.07 - Pressemeldung AG Wissenschaftliche Medizinische Fachgesellschaften
    "Sehr viel mehr "Frühchen" könnten gesund überleben"
    Mehr Informationen... (pdf, 30 KB)

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Links und Downloads

Versorgung Frühgeborener:

Infos u. Stellungnahmen
Glossar


ausführliche Linkliste zu
G-BA und IQWIG:
Links Frühgeborene


Gemeinsamer Bundesausschuss G-BA

Richtlinien:
Vereinbarung über Maßnahmen zur Qualitätssicherung der Versorgung von Früh- und Neugeborenen

Beschlüsse:
Beschlusstext,
Prüfung durch das BMG
tragende Gründe
Pressemitteilung

Pressemitteilung:
Erhöhung der Qualitätsanforderungen
17. Juni 2010


Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, IQWiG

Veröffentlichung der Untersuchungen für den
G-BA

Portal des IQWiG:
Gesundheitsinformation.de:

Frühgeburt und sehr geringes Geburtsgewicht...

Mindestmengen in Krankenhäusern...


Download:

Broschüre des Bundesverbandes,
"Wo soll mein Kind auf die Welt kommen?"
,
Dezember 2011
(pdf, 490 KB)

Kommentar des VUD zur Frühgeborenenversorgung, 11.10.2010 (pdf, 207 KB)


Anfragen, Kontakt:
info@fruehgeborene-rlp.de


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